Rampenlösungen für Unternehmen & öffentliche Hand (bundesweit) | DeMa System GmbH
Rampenlösungen für Unternehmen & öffentliche Hand • bundesweit

Barrierearme Zugänge, die im Betrieb funktionieren – von der Klärung bis zur Umsetzung

Wenn Zugänge, Schwellen oder Wege zur Barriere werden, ist nicht „irgendeine Rampe“ die Lösung – sondern eine, die betrieblich passt (Nutzung, Sicherheit, Dauerhaftigkeit, Umfeld). Wir unterstützen Entscheider in Unternehmen, der öffentlichen Hand und in Einrichtungen mit einem strukturierten Vorgehen – bundesweit.

✔ Zielgruppen: B2B · Kommune · Träger
✔ Mobile, modulare & feste Systeme
✔ Klare Klärung & belastbare Umsetzung
✔ Bundesweit (remote & vor Ort nach Bedarf)
Wichtig für Entscheider: Wir beraten nicht „ins Blaue“. Wir führen Sie mit wenigen, klaren Angaben zur passenden Lösung – damit Sicherheit, Nutzung und Budget zusammenpassen.

Welche Rampenlösungen typischerweise sinnvoll sind

Je nach Nutzung (Rollstuhl, Rollator, Transport, Publikumsverkehr), Gegebenheit (Schwelle, Stufe, Gefälle, Außenbereich) und Dauer (temporär vs. dauerhaft) kommen unterschiedliche Ansätze infrage.

Mobile Rampen

Für temporäre Nutzung, wechselnde Einsatzorte oder schnelle Entlastung – sinnvoll, wenn Rahmenbedingungen klar sind.

  • kurzfristige Lösung
  • flexibel / transportierbar
  • ideal bei klarer Schwellen-/Stufensituation

Modulare Rampensysteme

Wenn es dauerhafter sein soll, aber die Situation Anpassbarkeit erfordert: Module, Podeste, flexible Aufbauvarianten.

  • skalierbar & erweiterbar
  • geeignet für Einrichtungen & Eingänge
  • planbar für wiederkehrende Nutzung

Fest installierte Systeme

Für dauerhafte, betrieblich stabile Lösungen (z. B. Publikumsverkehr). Hier zählen Tragfähigkeit, Rutschhemmung, Umfeld.

  • robust & dauerhaft
  • saubere Einbindung ins Objekt
  • geeignet für öffentliche Gebäude

Schwellen- & Übergangslösungen

Wenn „nur“ die Türschwelle bremst, ist eine Schwellenrampe oft die wirtschaftlichste und schnellste Lösung.
Mehr zu Schwellen & Terrassen

Hinweis: Normen/Regelwerke (z. B. DIN 18040) können je nach Projektkontext relevant sein. Wir ordnen den Bedarf pragmatisch ein – die endgültige Vorgabe entsteht im jeweiligen Projekt-/Vergabekontext. Einordnung: DIN 18040

Für wen wir das typischerweise lösen

Diese Seite ist bewusst auf Entscheider ausgerichtet: Sie brauchen keine „Produktshow“, sondern eine belastbare Entscheidungsvorlage.

Öffentliche Hand & Träger

Kommunen, Schulen, Kitas, Bürgerhäuser, Ämter, Träger – wenn Zugänge barriereärmer werden müssen, zählt Nachvollziehbarkeit: klare Anforderungen, klare Lösung, klare Umsetzung.

Unternehmen & Facility Management

Eingänge, Nebenwege, Liefer-/Nebenzugänge, Publikumsverkehr: Wir unterstützen, wenn es sicher, stabil und betrieblich sinnvoll sein muss – ohne Endlosschleifen.

Gesundheitswesen & Einrichtungen

Praxen, Therapie, Pflege, soziale Einrichtungen: Lösungen müssen im Alltag funktionieren – mit klarer Nutzung (wer, wie oft, mit welchen Hilfsmitteln).

Planer & Verantwortliche im Projekt

Architekten, Bauleitung, Sicherheitsbeauftragte: Wenn Anforderungen klar sind, liefern wir die passende Umsetzungslogik – von „temporär“ bis „dauerhaft“.

Was wir für eine schnelle, saubere Einordnung benötigen

Damit Sie zügig eine belastbare Richtung bekommen, reichen meist wenige Informationen – dann sind Entscheidungen schneller und Fehlkäufe seltener.

1) Situation & Nutzung

  • Wo ist die Barriere (Eingang, Nebeneingang, Übergang, Außenweg)?
  • Wer nutzt es (Rollstuhl/Rollator/Transport/Publikum)? Wie häufig?
  • Temporär oder dauerhaft?

2) Fotos & Maße

  • 2–4 Fotos aus sinnvoller Perspektive
  • Höhe der Barriere / Stufenanzahl / Schwellenhöhe
  • Platz vor/nach der Barriere (für Auf- und Abfahrt)
Tipp: Am schnellsten per WhatsApp: Fotos + 3 Stichpunkte zur Nutzung + 1–2 Maße. Dann können wir zügig einordnen, ob mobil, modular oder fest sinnvoll ist.

So läuft’s – entscheidungsorientiert statt „Beratungsschleife“

Ziel ist eine klare Richtung mit nachvollziehbarer Begründung – passend zu Nutzung, Objekt und Budget.

Erstkontakt & Unterlagen

Telefonisch oder per WhatsApp: Fotos + kurze Nutzung + Maße. Bei Bedarf ergänzen Sie Skizze/Plan.

Einordnung & Lösungspfad

Wir ordnen ein, welche Lösungsart passt (mobil/modular/fest) und welche Angaben ggf. noch fehlen.

Abstimmung (remote oder vor Ort)

Je nach Komplexität klären wir remote (schnell) oder stimmen einen Vor-Ort-Termin ab (wenn erforderlich).

Angebot & Umsetzung

Sie erhalten ein klares Angebot. Nach Freigabe kümmern wir uns um Lieferung und – falls passend – um die Umsetzung.