Hauseingang & Stufen barrierefrei lösen | DeMa System GmbH Köln
Hauseingang • Stufen • Beratung • Auf Wunsch inkl. Montage • Pflegekasse (Wohnumfeldverbesserung)

Hauseingang & Stufen: Wir finden eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert

Stufen am Eingang können schnell zum echten Problem werden – mit Rollator, Rollstuhl, nach einer OP oder einfach, wenn das Gehen unsicherer wird. Sie sind damit nicht allein. Und: In vielen Fällen lässt sich das gut lösen.

Wir beraten Sie einfach und verständlich. Dafür reichen meist 1–2 Fotos und die wichtigsten Maße. Dann sagen wir Ihnen klar, ob eine fest installierte Rampe, eine Fiberglasrampe (GFK) oder eine mobile Rampe sinnvoller ist. Wenn es passt, können wir Lieferung und Montage mit anbieten. Außerdem unterstützen wir bei der Wohnumfeldverbesserung (Pflegekasse) – inklusive Antragsstellung.

Sollte eine Rampe bei Ihnen nicht sinnvoll sein, empfehlen wir Sie gerne an einen Partner für Liftsysteme aus unserem Netzwerk.

Beispiel: Hauseingang barrierefrei gelöst (Rampe/Podest)
Beispiel: Eingang mit Höhenunterschied – wir schauen uns Ihre Situation an und schlagen eine passende Lösung vor.

Was bei Hauseingang & Stufen wirklich zählt

Nicht nur die Höhe ist entscheidend – sondern auch der Platz, die Türsituation und der Untergrund. Damit die Lösung sicher ist und sich gut anfühlt, achten wir besonders auf diese Punkte:

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Höhe & Platz: Wie hoch ist der Unterschied – und wie viel Länge/Tiefe ist vorhanden?
  • Türbereich: Schwelle, Anschlagrichtung, Platz zum Öffnen und Rangieren.
  • Untergrund: Beton, Pflaster, Kies, Gefälle – trägt das dauerhaft oder braucht es Vorarbeit?
  • Sicherheit: rutschhemmende Oberfläche, seitliche Begrenzung, Handlauf/Geländer.
  • Nutzung: Rollator, Rollstuhl (Selbstfahrer) oder mit Hilfe – das verändert die Anforderungen.

Unser Ziel: entspannt nutzbar

Eine Lösung ist dann gut, wenn sie im Alltag keine Nerven kostet: sicher, stabil und ohne gefährliche Übergänge. Dafür reichen meist schon 1–2 Fotos + ein paar Maße – dann können wir Ihnen schnell eine klare Richtung geben.

Rampenlänge-Rechner (Orientierung nach Steigung)

Geben Sie Ihre Höhe in cm ein – Sie sehen sofort, welche reine Steigungslänge je nach Nutzung empfohlen wird. (Zusätzliche Podeste/Bewegungsflächen sind hier nicht enthalten.)

Hinweis: Die Werte sind Empfehlungen und beschreiben die reine Steigungslänge. Zusätzliche Podeste sind hier nicht enthalten.

Fest installierte Rampensysteme – Trident, RLS und AOL-R

Viele Kunden möchten zuerst wissen: Was muss ich messen? Und welche Standardmaße gibt es? Unten finden Sie drei feste Systeme mit kurzen technischen Eckdaten. Die genaue Ausführung (Länge, Podeste, Geländer, Übergänge) planen wir anschließend gemeinsam – passend zu Ihrem Eingang.

Trident Rampensystem mit Streckmetall-Lauffläche
Trident: modulare Rampenläufe & Podeste – robust für den Außenbereich.

Trident (Streckmetall) aus Stahl – robust für außen

Trident ist eine feste Modulrampe mit Streckmetall-Lauffläche. Das ist besonders praktisch, wenn es draußen nass werden kann und die Oberfläche „griffig“ bleiben soll.

  • Typische Durchgangsbreiten: 90 oder 140 cm
  • Außenmaß: i. d. R. ca. + 12 cm zum Durchgang
  • Module: 50 / 100 / 200 cm
  • Typische Auffahrt: ca. 30 cm (als Orientierung)
  • Mess-Hinweis: Höhe (cm), verfügbare Länge/Tiefe (cm), Breite (cm) + Türbereich/Schwelle
Trident Detailbild 1 Trident Detailbild 2

RLS – Aluminium-Modulsystem mit klarer Podestlogik

RLS wird oft gewählt, wenn der Zugang „sauber geplant“ wirken soll: klare Linien, definierte Übergänge und eine gut strukturierte Podestlogik.

  • Breiten: 80 / 100 / 120 cm
  • Rutschhemmung: R12 Standard (Lochstanzung), R13 optional
  • Mess-Hinweis: Höhe + verfügbare Länge, plus Platz für Podeste/Bewegungsflächen
  • Wichtig: Untergrund/Tragpunkte müssen passen
RLS Detailbild 1 RLS Detailbild 2
RLS modulares Rampensystem
RLS: R12 Standard, R13 optional – Planung hängt von Höhe und Platz ab.
AOL-R Rampensystem
AOL-R: breite, stabile Fahrfläche – Übergänge sauber überbrücken.

AOL-R – stabile Fahrfläche, klare Übergänge

AOL-R wird oft gewählt, wenn eine robuste, breite Fahrfläche gefragt ist und Übergänge am Eingang stabil und „ohne Wackeln“ funktionieren sollen.

  • Breiten: 80 / 100 / 120 cm
  • Rutschhemmung: R12 Standard, R13 optional
  • Mess-Hinweis: Höhe, verfügbare Länge/Tiefe, Breite + Auflage/Untergrund
  • Optional: Handläufe nachrüstbar (objektabhängig)
AOL-R Detailbild 1 AOL-R Detailbild 2

Kurzer Tipp: Wenn Sie uns die Höhe, die verfügbare Länge/Tiefe und die Breite schicken (plus 1–2 Fotos), können wir sehr schnell sagen, welches System grundsätzlich passt – und ob eventuell ein Podest nötig wird.

Fiberglasrampen (GFK) – leicht, robust und oft schnell umsetzbar

Fiberglasrampen (GFK) sind eine gute Option, wenn Sie eine stabile Lösung möchten, die vergleichsweise leicht ist und witterungsbeständig bleibt. Gerade bei Hauseingängen mit überschaubarer Höhe kann das sehr gut passen.

GFK: sinnvoll bei kleineren Höhen und klarer Auflage

Wichtig ist ein sauberer Übergang und eine sichere Auflage oben und unten. Wenn Sie uns Fotos + Höhe schicken, können wir Ihnen schnell sagen, ob GFK bei Ihnen eine gute Route ist.

  • Material: GFK (korrosionsbeständig, UV- & wetterfest)
  • Oberfläche: rutschhemmend, wartungsarm
  • Handling: je nach Ausführung gut zu bewegen
  • Wichtig: sichere Auflage & Tür-Übergang
Beispiel: Fiberglasrampe (GFK) am Zugang
GFK: leicht, robust, wetterfest – ideal, wenn Steigung und Auflage sauber passen.

Mobile Rampen (zum Mitnehmen)

Wenn Sie eine Rampe transportieren oder nur gelegentlich einsetzen möchten, sind mobile Rampen oft sinnvoll. Dafür haben wir eine eigene Seite mit typischen Varianten (Koffer-/Falt-/Leichtbau-Rampen) und klaren Auswahlpunkten.

Wohnumfeldverbesserung (Pflegekasse): Wir unterstützen bei der Antragsstellung

Wenn ein Pflegegrad vorliegt, kommt häufig eine Wohnumfeldverbesserung über die Pflegekasse in Frage. Wir unterstützen Sie dabei, die richtigen Informationen zusammenzustellen und den Antrag sauber auf den Bedarf am Hauseingang zu beziehen.

Was Sie von uns bekommen

  • verständliche Empfehlung, welche Lösung bei Ihnen passt
  • Unterlagen-Check und Unterstützung bei der Antragsstellung
  • bei Bedarf: Planung, Lieferung und Montage

Einfach starten

Schicken Sie uns 1–2 Fotos und die Höhe in cm. Dann können wir schnell sagen, welche Richtung sinnvoll ist und welche Unterlagen wir für die Antragsstellung typischerweise brauchen.

Checkliste: Das brauchen wir von Ihnen (damit es schnell geht)

Mit diesen Infos können wir meist zügig einschätzen, was passt – und wie die nächsten Schritte aussehen.

Maße & Fotos

  • Gesamthöhe in cm (vom Gehweg bis zur Zielebene)
  • Verfügbare Länge/Tiefe in cm (für Rampenlauf/Podest)
  • Breite (Durchgang/Türbereich)
  • Wenn Stufen vorhanden: Stufenanzahl + Stufentiefe
  • Fotos: frontal, seitlich, Gesamtansicht inkl. Anlauf

Nutzung & Rahmen

  • Rollator / Rollstuhl (Selbstfahrer) / mit Hilfe
  • Innen/außen + Untergrund (Pflaster, Beton, Kies, Gefälle)
  • Privat / Gewerbe / öffentlich
  • Wunsch: dauerhaft oder mobil
  • Optional: Wohnumfeldverbesserung (Pflegekasse) gewünscht

Sie möchten Ihren Hauseingang sicher nutzbar machen?

Schicken Sie uns Fotos und Maße – wir sagen Ihnen klar, ob ein festes System (Trident/RLS/AOL-R), Fiberglas (GFK) oder eine mobile Rampe besser passt. Auf Wunsch inkl. Montage und Unterstützung bei der Wohnumfeldverbesserung (Pflegekasse).

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